Elevion Group unterstützt starkes Bündnis zum Vertrauensschutz für Speicherinvestitionen in Deutschland

Energiespeicher sind ein zentraler Baustein für ein stabiles Energiesystem und das Gelingen der Energiewende. Geplante Änderungen bei den Netzentgelten drohen nun jedoch, die Investitionssicherheit für dringend benötigte Speicherprojekte zu untergraben. Gemeinsam mit einer starken und breit aufgestellten Unternehmensallianz setzen wir ein klares Signal: Vertrauensschutz bleibt entscheidend für Investitionsentscheidungen, Innovation und ein stabiles Energiesystem.

Energiespeicher sind ein zentraler Baustein für ein stabiles Energiesystem und das Gelingen der Energiewende. Geplante Änderungen bei den Netzentgelten drohen nun jedoch, die Investitionssicherheit für dringend benötigte Speicherprojekte zu untergraben.

Gemeinsam mit einer starken und breit aufgestellten Unternehmensallianz setzen wir ein klares Signal: Vertrauensschutz bleibt entscheidend für Investitionsentscheidungen, Innovation und ein stabiles Energiesystem.

Im Mittelpunkt der aktuellen Diskussion steht der AgNes‑Prozess der Bundesnetzagentur. In diesem Zusammenhang stellt die Behörde die in § 118 Absatz 6 EnWG verankerte Netzentgeltbefreiung für Energiespeicher infrage, die vor dem 4. August 2029 ans Netz gehen.

Die geplante Einführung künftig noch unbekannter Netzentgelte für alle Speicher, die in Betrieb oder in Planung sind, würde einen tiefgreifenden Eingriff darstellen. Bestehende Geschäftsgrundlagen würden infrage gestellt und die Planungssicherheit für laufende sowie geplante Projekte erheblich geschwächt. Dies hätte unmittelbare Auswirkungen auf die Investitionsbereitschaft in einem Bereich, der für die Energiewende von zentraler Bedeutung ist.

Nach aktuellen Einschätzungen könnten rund 16 Gigawatt geplanter Speicherprojekte gefährdet sein. Damit stünde nicht nur der notwendige Ausbau der Speicherkapazitäten auf dem Spiel, sondern auch die Stabilität und Zukunftsfähigkeit des gesamten Energiesystems.

Unter diesem Text finden Sie die Gemeinsame Erklärung als PDF zum Download. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) hat den gemeinsamen Appell aufgegriffen. Über den untenstehenden Link gelangen Sie zum vollständigen Artikel oder können ihn unter diesem Text im PDF-Format herunterladen.